5millionenschritte

Appalachian Trail 2013 – so weit die Füße tragen


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Die letzten Tage im Büro

Strichliste

Im November und Dezember hat es sich angefühlt als ob es noch eine halbe Ewigkeit bis zu meinem vorläufig letzten Arbeitstag ist! Irgendwie ist die Zeit aber seit Anfang des Jahres zunehmend schneller vergangen. Noch zwei Tage in Stockholm und einen für die finalen Aufräumarbeiten und dann war’s das für die nächsten sieben Monate…

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Wieso eigentlich? (Teil 2)

Es muss kurz vor meinem Abitur gewesen sein, als aufgrund von Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ auch mich der Hype um den Jakobsweg erreicht hat. Ich war sofort fasziniert von dem Gedanken, ganz auf mich allein gestellt, mit allem, was ich zum Leben brauche in meinem Rucksack, die Welt zu bereisen. Nur vielleicht nicht unbedingt auf dem Jakobsweg – ich war nicht sooo begeistert von der Idee, meinen Selbstfindungstrip inmitten einer Völkerwanderung zu machen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich dann auch nicht ganz auf mich allein gestellt sein wollte – es musste noch ein passender Begleiter gefunden werden. Weiterlesen


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We proudly present…

…unsere Rucksäcke sind jetzt beide gefüllt:

Es ist zwar knapp geworden, aber wir haben es gerade noch geschafft, unter 10 kg Basisgewicht (ohne Wasser und Essen) zu bleiben. Wir freuen uns schon auf den Sommer, wenn wir die Hälfte der Klamotten vorausschicken können und dann deutlich leichter unterwegs sein werden!


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Wieso eigentlich?

Irgendwann im Herbst 2010 hab ich die Reportage „Durch die Wildnis Amerikas – 3000 km zu Fuß“ gesehen und mir gedacht, dass das mal eine echte Herausforderung wäre.

Dazu muss man wissen: ich habe wandern immer gehasst! Meine Eltern haben mich früher Berge hoch und runter getrieben, durch Wälder wandern lassen und immer wieder zum Spazieren gezwungen. Das war nie meine Welt!!! Und trotzdem hat mich der Gedanke nicht losgelassen… Nachdem ich mehrere Trail Journals gelesen hatte, habe ich mir immer wieder die selbe Frage gestellt: Könnte ich das auch schaffen??? Weiterlesen


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Wasseraufbereitung

Wasser1
Wasseraufbereitung ist ein wichtiges Thema für unsere Wanderung. Da wir nur ca. alle 4 Tage in eine Stadt kommen und uns mit Vorräten eindecken können, ist es unmöglich für uns, all unser benötigtes Trinkwasser (in 4 Tagen mindestens 12 Liter pro Person) von dort mitzuschleppen. Wir planen deshalb, unterwegs jeweils zwei 1-Literflaschen mitzuführen, die wir in den Pausen mit Wasser auffüllen. Wasserstellen sind genug entlang des Trails vorhanden, allerdings nicht unbedingt in der Trinkwasserqualität, an die wir gewöhnt sind. Weiterlesen