5millionenschritte

Appalachian Trail 2013 – so weit die Füße tragen


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East Flagstaff Road nach Pierce Pond Lean-to – 26,08km

Wie gestern ging es auch heute zu siebt per Shuttle zum Trailhead. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass wir dieses Mal zusätzlich noch sieben Rucksäcke im Landcruiser unterbringen mussten. Sechs davon hat Barbarosa aufs Dach gehievt, der letzte kam zusammen mit Whistler in den Kofferraum. Sues Fahrstil hat dann aber dazu geführt, dass wir ihn dort wieder rauslassen mussten, bevor ihm richtig schlecht wurde. Whistler, nicht dem Rucksack! Sie kennt hier wahrscheinlich jede Kurve und jedes Schlagloch, für uns kamen sie meist etwas überraschend und die Geschwindigkeit, mit der wir unterwegs waren, tat ein Übriges. Weiterlesen


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Wir sind 2000 Meilen gewandert!!! – ME 27, Stratton nach East Flagstaff Road (mi 2014,4)

Obwohl wir in der Stadt waren gab es heute Pop Tarts und Grandma’s Cookies zum Frühstück. Wir sollten nämlich schon um sieben am Hostel abfahren. Strawberry Donut und Whistler waren äußerst vorbildlich und warteten schon ein Weilchen als wir beide um fünf vor sieben am Treffpunkt aufschlugen. Auch unsere ganzen Amis waren nach deutschem Verständnis pünktlich bis auf Sue, die uns fahren sollte. Sie war selbst nach amerikanischer Auffassung nicht mehr pünktlich aber da es ja keine Alternativen gab nahmen wir ihr Zuspätkommen einfach so hin. Weiterlesen


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Highway 27 (Stratton) nach East Flagstaff Road – 26,72km

Morgens um sieben fuhr unser Shuttle zum nördlichen Trailhead ab. Veronika und ich im Kofferraum, Strawberry Donut, Whistler, Yooper und Big Red auf dem Rücksitz und Barbarosa auf dem Beifahrersitz. Nachdem wir den Highway verlassen hatten, ging es auf eine Forststraße mit entgegen kommenden Holzlastern. Das ist ja grundsätzlich kein Problem, aber wenn die gerade mal breit genug für unseren Geländewagen ist und die LKWs wie aus dem Nichts auftauchen kann es ganz schön beängstigend werden! Zwei gefühlte Beinaheunfälle später waren wir um acht Uhr am Start. Zwischen uns und Stratton lag jetzt das Bigalow Massiv. Weiterlesen


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Ein Regen-Zero in Stratton

Da wir ja nicht rausgehen wollten und gestern so kaputt gewesen waren, schliefen wir heute mal so richtig aus. Naja, ich war putzmunter um kurz vor sechs aber weil ich wusste, dass ich es brauchen könnte drehte ich mich nochmal um. Gegen kurz vor acht weckte ich dann Frank und um acht klopfte Yooper bei uns an die Tür um uns zum Frühstück abzuholen. Wir waren noch nicht ganz abmarschbereit und folgten ihnen zum Diner nach. Weiterlesen


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Gewitter über uns – Spaulding Mountain Lean-to nach Highway ME 27, Stratton (mi 1997,7)

Obwohl wir gestern Abend so spät erst in Camp waren sind wir heute früh alle zusammen äußerst diszipliniert beim ersten Klingeln des Weckers um sechs aufgestanden. Wir wollten dem Regen ein Schnippchen schlagen und in der Stadt sein, bevor die Gewitter sich aufgebaut hatten. Weiterlesen


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Spaulding Mountain Lean-to nach Highway 27 (Stratton) – 21,6km

Für heute Nachmittag sah der Wetterbericht nicht gut aus. Nachdem wir für einige Zeit wirklich gutes Wanderwetter hatten waren ab mittags Gewitter und einiges an Regen vorhergesagt. Unser Ziel war es also so schnell wie möglich nach Stratton ins trockene Motel zu kommen. Besser gesagt so schnell es uns nach gestern noch möglich war. Die 17 Meilen steckten uns doch arg in den Knochen und Muskeln! Weiterlesen


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Elch und Stachelschwein – Piazza Rock Lean-to nach Spaulding Mountain Lean-to (mi 1984,2)

Ich wollte ja eigentlich um fünf heute morgen aufstehen, damit wir es auch ja zu unserem geplanten Tagesziel schaffen würden. Irgendwie hatte ich echt Angst, dass wir es sonst niemals bei Tageslicht schaffen würden. Ist schließlich schon ein Weilchen her, dass wir siebzehn Meilen an einem Tag gemacht haben. Weiterlesen


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Piazza Rock Lean-to nach Spaulding Mountain Lean-to – 27,04km

Um 5:00 Uhr klingelte unser Wecker zum ersten Mal. Wir wollten ja die anderen beiden einholen. Mein Vorschlag, noch eine halbe Stunde zu schlafen, wurde einstimmig angenommen und um 5:30 Uhr klingelte der Wecker ein zweites Mal. Da schlug Veronika dann vor, erst um 6:00 Uhr aufzustehen. Sie konnte mit ihren Ohrstöpseln auch weiterschlafen, ich leider nicht. Diese Eichhörnchen machen schon am frühen Morgen einen Heiden Rabatz! Während sie uns sonst nur aus sicherer Höhe anfiepen und mit Tannenzapfen bombardieren, haben sie heute anscheinend direkt neben unserem Zelt diskutiert, wie die Eindringlinge in ihr Revier in die Flucht zu schlagen seien. Der Rabatz wollte einfach nicht enden. Weiterlesen