5millionenschritte

Appalachian Trail 2013 – so weit die Füße tragen

Was für ein Telefon hattet ihr dabei und wie war der Mobilfunkempfang?

Wir hatten beide unsere iPhones mit den deutschen Verträgen dabei. Das hatte Vor- und Nachteile:

Zuerst mal die zwei wesentlichen Nachteile: Die Gespräche waren wahnsinnig teuer (1,59€/Min) und wir hatten im Norden für über einen Monat keinen Empfang.

Die Vorteile überwogen aber: Es gab in den USA in jeder Stadt viele freie W-LAN Netzwerke aber eher selten öffentlich nutzbare Computer, so dass wir dort meistens mit unseren Telefonen online gegangen sind. Da kosteten via Skype Anrufe in der Heimat dann auch nur 2,5 Cents/Min. Außerdem haben wir uns die Kosten in den Staaten gespart. Mobilfunkverträge (auch Prepaid Karten) sind um einiges teurer als in Europa. Unter 30$ pro Monat wären wir nicht weggekommen. Dazu kommt noch, dass es für Verizon (hat die beste Netzabdeckung auf dem Trail) keine SIM Karten gab und wir dann ein zusätzliches Telefon hätten mitschleppen müssen.

Für Notfälle würden wir im Nachhinein wohl einen dieser GPS Spotter in Verbindung mit einer Search and Rescue Versicherung mitnehmen. Die wiegen nicht viel, man kann den Daheimgebliebenen zeigen wo man gerade ist und falls was passiert bekommt man damit eher Hilfe als per Telefon da man gerade im Norden, wo nur noch wenige Wanderer unterwegs sind, mit allen Providern große Funklöcher hat.

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